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Zukunftsmarkt Erneuerbare Energien

Lassen Sie Ihr Geld nachhaltig arbeiten:
Erneuerbare Energien sind weltweit gegenüber den fossilen Energien auf der Überholspur. In den vergangenen zehn Jahren ist ihr Anteil an der globalen Stromerzeugung von 17,7 Prozent im Jahr 2007 auf 24,3 Prozent im Jahr 2017 gewachsen. In Deutschland tragen die Erneuerbaren Energien mit 36,2 Prozent zum Stromsektor bei. Das heißt, jede dritte Kilowattstunde stammt inzwischen
aus regenerativen Quellen.

Hier investieren Sie Ihr Geld sinnvoll und nachhaltig. Und auch in diesem Anlagesegment setzen wir auf einen Zweitmarktfonds mit großer Risikostreuung und kontinuierlichen Erträge aus regenerativer Stromproduktion. Es wird mittelbar über Investmentgesellschaften voraussichtlich in 20 bis 30 Beteiligungen an Energieparks investiert, dabei zu mindestens 60 Prozent in Anlagen:
• zur Erzeugung von Strom aus Windenergie an Land
• mit Standorten in Deutschland
• mit einer Einzelnennleistung von mindestens 400 kW
Durch die Investition in eine Vielzahl von Beteiligungen an Energieparks sind Ertragsschwankungen oder Mindererträge einzelner Energieanlagen in der Regel gut verkraftbar und haben - anders als bei Einzelprojekten - grundsätzlich geringere Auswirkungen auf den Gesamterfolg. Aus Gründen der Stabilität verzichtet der Fonds auf jegliche Fremdfinanzierung.

Das Angebot im Überblick:
Investitionsgegenstand: Beteiligungen an Investmentgesellschaften, die direkt oder indirekt in Erneuerbare Energieparks investieren.
Geplante Laufzeit: 31.12.2029.
Mindestbeteiligung:  EUR 10.000 zzgl. 5% Ausgabeaufschlag.
Gesamtauszahlung (prognose): 154,5 % vor Steuern inkl. Rückführung des eingesetzten Kapitals, zzgl. Vorabverzinsung in Höhe von 3 % p.a.

Immobilien Zweitmarktfonds

Heute kaufen zu Preisen von gestern:
In vielen am Zweitmarkt angebotenen Fonds sind exzellente Immobilien enthalten, die zwar die sehr hohen Erwartungen zur Zeit ihrer Ausgabe nicht erfüllen konnten, beim heutigen Miet- und Zinsniveau jedoch äußerst attraktiv sind. Negative Presseberichte drücken oft zusätzlich die Preise. Dabei haben selbst ehemals in den Medien gescholtene Fonds wie der des Berliner Grandhotels Adlon ihren Wert am Zweitmarkt in den letzten Jahren vervielfachen können.

Zweitmarktfonds bieten gegenüber offenen Immobilienfonds viele Vorteile:
Zweitmarktfonds bilden den Markt in der Regel breiter ab als offene Immobilienfonds. In schwierigen Zeiten sind sie nicht abhängig von einem einzelnen Asset Manager, sondern nutzen die Erfahrung und das Spezialwissen vieler Zielfondsmanager. Ältere Zielfonds wurden zudem mit den damals üblichen hohen Zinsen konzipiert. Anschlussfinanzierungen zum aktuellen Zinsniveau ermöglichen daher wesentlich höhere Tilgungen und damit eine Erhöhung des Eigenkapitals.

Zweitmarktfonds bieten gegenüber Einzelinvestments eine bessere Risikostruktur:
Immobilieninvestoren und Projektentwickler klagen bereits seit einigen Jahren über einen Mangel an geeigneten Flächen und stark gestiegene Baukosten. Zweitmarktfonds bieten Anlegern dagegen weiterhin die Möglichkeit, in ein breit gestreutes, professionell gemanagtes und in seiner Historie bekanntes Immobilienportfolio zu investieren. So sind zum Beispiel die Vorgängerfonds im Durchschnitt an jeweils mehr als 80 Immobilien beteiligt, die über eine fast 100-prozentige Vermietungsquote verfügen.

Das Angebot im Überblick:
Investitionsgegenstand:  Beteiligung an bis zu 50 deutschen Immobilienfonds
Aktives Management zur Realisierung von Wertsteigerungen 
Eigenkapital:  15 MIO Euro -  reiner Eigenkapitalfonds
Mindestbeteiligung:  EUR 5.000 zzgl. 5 % Ausgabeaufschlag
Geplante Laufzeit:  10 Jahre
Vorabverzinsung:  2,5 %
Angestrebte Ausschüttung:  steigend von 4% auf 8%
Geplanter Mittelrückfluss:  157 % (vor Steuern)

Die Metropolregion boomt

Die Nachfrage nach Wohnraum wird auch in unserer Metropolregion weiter von einem Einwohner- und Beschäftigungswachstum getrieben. Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ist knapp. Der Neubau wird nur langsam ausgeweitet. Die Leerstandsquoten fallen. Das Mietwachstum nimmt Tempo auf. Regulatorisch dürfte es kaum gelingen, den Wohnraummangel in den Griff zu bekommen.
Etwa 8.000 Wohnungssuchende gibt es derzeit in Nürnberg, so Nürnbergs Wirtschaftsreferent Michael Fraas. Eine Studie der Stadt hat ergeben, dass es bis 2030 Bedarf an 34.000 neuen Wohnungen gibt. In den nächsten Jahren dürften damit Preise und Mieten weiter steigen.

Bald werden wir wieder ein Bestandsobjekt für Sie haben: Für Kapitalanleger. Kein überteuerter Neubau! Vermietete Wohnungen und ein rundum-sorglos-Paket mit einem erfahrenen Partner. Die perfekten Lagen unserer Objekte ermöglichen Ihnen eine nachhaltige Anlage. Ein echter Mehrwert.

Lassen Sie sich vormerken für unser nächstes Objekt.
„Manchmal bitten uns unsere Kunden ihr Angebot nicht öffentlich auszuschreiben. Deshalb verlassen Sie sich nicht nur auf die nebenstehenden Angebote, sondern sprechen Sie auch persönlich mit uns.“
Isabell Schmidt
Assistentin
Isabell Schmidt